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Tagesgeldanlage-Ratgeber
Sicherheit beim Online-Banking
Heutzutage ist die Verwendung von SSL
(Secure Sockets Layer), als Standard für sicheren Datenverkehr mittels
einer Verschlüsselung, üblich. Die Verbindung erfolgt zwischen einem
Client, wie z.B. einem Webbrowser und einem Server. Eine
128-Bit-Verschlüsselung ist heutzutage die Norm und gilt als sicher.
Den Aufbau einer verschlüsselten Verbindung mittels SSL erkennt man an
der Veränderung des Internet-Protokolls, sichtbar am Wechsel der
Anfangszeile von http zu https. Z.B. "http://www.beispielbank.de" zu
"https://www.beispielbank.de". Bei dem Browser, z.B. Firefox, sieht man
ebenfalls ein Vorhängeschloss als Icon rechts unten in der Taskleiste.
Um die Echtheit einer Bankenseite erkenntlich zu machen, werden außerdem oft Extended-Validation-SSL-Zertifikate benutzt. D.h. ein externes Unternehmen, wie z.B. VeriSign, bestätigt die Echtheit der angezeigten Seite. Manchmal vergrößert sich auch die Adressleiste und ein Teil der Leiste wird grün angezeigt, dies ist abhängig vom benutzten Browser bzw. den Add-On. Auf diese zwei Merkmale sollte beim Online-Banking unbedingt geachtet werden.
Um die Echtheit einer Bankenseite erkenntlich zu machen, werden außerdem oft Extended-Validation-SSL-Zertifikate benutzt. D.h. ein externes Unternehmen, wie z.B. VeriSign, bestätigt die Echtheit der angezeigten Seite. Manchmal vergrößert sich auch die Adressleiste und ein Teil der Leiste wird grün angezeigt, dies ist abhängig vom benutzten Browser bzw. den Add-On. Auf diese zwei Merkmale sollte beim Online-Banking unbedingt geachtet werden.
Üblicherweise wird das PIN/TAN-System
von den Banken verwendet. Die PIN (Persönliche IdentifikationsNummer)
wird benötigt um Zugang zu seinem Konto zu bekommen. Die TAN
(Transaktionsnummer) verwendet man um einzelne Bankgeschäfte, wie
Überweisungen oder Lastschriftverfahren, durchzuführen. Beim
iTAN-System (steht für indiziertes TAN-System) fordert die Bank bei
jeder Transaktion eine bestimmte TAN aus der TAN-Liste, wobei alle TANs
auf der Liste durchnummeriert sind. Bei bestimmten Konten, wie
Tagesgeld- oder Festgeldkonten, gibt man ein Referenzkonto an, auf das
dann ausschließlich Geldtransfers möglich sind. So wird das
Sicherheitsrisiko minimiert.
Beim Online-Banking sollte man folgende Punkte beachten:
- keine Bankgeschäfte über unbekannte Computer abwickeln, z.B. Internetcafes
- nach dem Verlassen der Bankseite Zwischenspeicher (Cache) löschen
- Zugangsdaten regelmäßig verändern, komplizierte Zahlen- und
Buchstabenkombinationen verwenden
- auf keine e-mail antworten, die die Eingabe von Bankzugangsdaten fordert, auch nicht am Telefon ("phishing", Passwörter fischen = eine Zwischenseite, die ähnlich aussieht wie die Bankseite, wird eingebaut, um Dateneingaben abzufangen)
- sorgfältig mit Zugangsdaten, PINs und TANs, umgehen, z.B. nicht auf der Festplatte abspeichern, überhaupt sollte man keine Passwörter abspeichern
- regelmäßig den Kontostand abfragen, um gegebenfalls schnell reagieren zu können
- beim Online-Banking die Bankadresse von Hand eintippen, bzw. einen Bookmark, also ein Lesezeichen, benutzen
- insbesondere bei Windows-Betriebssystemen Firewall und Virenschutzprogramme regelmäßig aktualisieren
- mit wlan vorsichtig umgehen